Herzlich willkommen auf der Webseite der Fachschaft Molekulare Biomedizin in Bonn.

Hier findet ihr Informationen darüber, was gerade an der Universität los ist, wie man Molekulare Biomedizin studieren kann und was das eigentlich ist.

Außerdem steht hier alles über den Fachschaftsrat der Molekularen Biomedizin, die Dienstleistungen, die wir für Euch anbieten und natürlich alle Möglichkeiten, wie ihr uns kontaktieren könnt.

News

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Sommerfest 2018

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  • 05.07.18: Sommerfest im LIMES + Fachschaftsrats-Wahlen 2018, ab 18:30 Uhr

 

 

Schlossgespräch am 28.10.2016 - Stress-Habituation, Körperform und kardiovaskuläre Mortalität

von (Kommentare: 0)

Referent
Prof. Dr. med. Achim Peters
Termin:
28.10.2016, 19.15h
Ort:
LIMES EG

 

 

Liebe Freunde der Poppelsdorfer Schlossgespräche,
am Freitag (28.10.2016) findet der nächste Vortrag statt!

Dieses Mal zu Gast ist Prof. Dr. Achim Peters, Leiter der von der DFG geförderten Klinischen Forschergruppe „Selfish Brain".

Dear all,
on friday (28.10.2016) we want to welome you to another Schlossgespräch!

Die Selfish-Brain-Theorie beschreibt die Fähigkeit des menschlichen Gehirns, die Energieversorgung des Organismus derart zu regeln, dass es vorrangig den eigenen, im Vergleich mit anderen Organen hohen Bedarf deckt. Das Gehirn verhält sich insofern ‚selbstsüchtig‘ – egoistisch, engl. selfish. Die Selfish-Brain-Theorie liefert u. a. einen neuartigen Erklärungsansatz für die Entstehung von ‚Adipositas’. Die Grundlagen der Theorie wurden 1998 gelegt. Interdisziplinäre Forschung konnte die Grundsätze der Theorie inzwischen experimentell untermauern. Die neuesten Studien bestätigen die Vorhersagen der Theorie: Ein ‚Leben in Unsicherheit’ führt dazu, dass sich der Phänotyp von Menschen verändert. Die einen Menschen entwickeln bei chronischem psychosozialen Stress einen ‚dünn-aber-bauchbetonten’ Phänotyp, die anderen einen ‚korpulent-aber-taillenbetonten’ Phänotyp. Erstere erleiden häufiger kardiovaskuläre Ereignisse (Herzinfarkt, Schlaganfall), letztere sind eher davor geschützt. Der integrative Forschungsansatz der Selfish-Brain-Theorie eröffnet neue mehr-in-die-Tiefe-gehende Interventionsmöglichkeiten zur Beeinflussung von Körpermasse, Körperform und kardiovaskulärer Sterblichkeit.

Schlossgespräch am 28.10.2016 - Stress-Habituation, Körperform und kardiovaskuläre Mortalität

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Referent
Prof. Dr. med. Achim Peters
Termin:
28.10.2016, 19.15h
Ort:
LIMES EG

 

 

Liebe Freunde der Poppelsdorfer Schlossgespräche,
am Freitag (28.10.2016) findet der nächste Vortrag statt!

Dieses Mal zu Gast ist Prof. Dr. Achim Peters, Leiter der von der DFG geförderten Klinischen Forschergruppe „Selfish Brain".

Dear all,
on friday (28.10.2016) we want to welome you to another Schlossgespräch!

Die Selfish-Brain-Theorie beschreibt die Fähigkeit des menschlichen Gehirns, die Energieversorgung des Organismus derart zu regeln, dass es vorrangig den eigenen, im Vergleich mit anderen Organen hohen Bedarf deckt. Das Gehirn verhält sich insofern ‚selbstsüchtig‘ – egoistisch, engl. selfish. Die Selfish-Brain-Theorie liefert u. a. einen neuartigen Erklärungsansatz für die Entstehung von ‚Adipositas’. Die Grundlagen der Theorie wurden 1998 gelegt. Interdisziplinäre Forschung konnte die Grundsätze der Theorie inzwischen experimentell untermauern. Die neuesten Studien bestätigen die Vorhersagen der Theorie: Ein ‚Leben in Unsicherheit’ führt dazu, dass sich der Phänotyp von Menschen verändert. Die einen Menschen entwickeln bei chronischem psychosozialen Stress einen ‚dünn-aber-bauchbetonten’ Phänotyp, die anderen einen ‚korpulent-aber-taillenbetonten’ Phänotyp. Erstere erleiden häufiger kardiovaskuläre Ereignisse (Herzinfarkt, Schlaganfall), letztere sind eher davor geschützt. Der integrative Forschungsansatz der Selfish-Brain-Theorie eröffnet neue mehr-in-die-Tiefe-gehende Interventionsmöglichkeiten zur Beeinflussung von Körpermasse, Körperform und kardiovaskulärer Sterblichkeit.

BuFaTa SS 2016

von (Kommentare: 0)

Over the last weekend the Symposium Molecular Medicine and the "Bundesfachschaftentagung" of the summer semester 2016 took place in Tübingen. We had the chance to hear great talks about degenerative diseases and cure approaches.

BuFaTa SS 2016

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Over the last weekend the Symposium Molecular Medicine and the "Bundesfachschaftentagung" of the summer semester 2016 took place in Tübingen. We had the chance to hear great talks about degenerative diseases and cure approaches.

Nobelpreis für weiteren Schlossgespräch-Redner

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Stefan W. Hell ist zusammen mit den US-Amerikanern Eric Betzig und William E. Moerner der diesjährige Nobelpreis für Chemie zuerkannt worden.

Prof. Dr. Stefan Hell ist damit nach Prof. Dr. Jules Hoffmann (Nobelpreis für Medizin 2011) bereits der zweite spätere Nobelpreisträger, den wir für einen Vortrag im Rahmen der Poppelsdorfer Schlossgespräche gewinnen konnten. Im November 2008 erklärte Prof. Dr. Hell interessierten Bonner Studierenden beim Schlossgespräch die von ihm erfundene und in seiner Arbeitsgruppe weiterentwickelte STED-Mikroskopietechnik.

Bereits im 19. Jahrhundert erkannte Ernst Karl Abbe, dass die Wellenlänge bei der klassischen Lichtmikroskopie eine physikalische Grenze vorgibt - abhängig von der genauen Konstruktion liegt sie ungefähr bei 250nm, also etwa der halben Wellenlänge des grünen Teils des sichtbaren Lichtspektrums. Viele Strukturen in Zellen sind aber wesentlich kleiner und konnten daher erst abgebildet werden, als im  20. Jahrhundert die Elektronenmikroskopie erfunden wurde. Aber erst mit den seit circa 1990 entwickelten Methoden superauflösender Lichtmikroskopie (zu denen auch die STED-Mikroskopie zählt) können diese Strukturen auch bei lebenden Zellen sichtbar gemacht werden.

Die STED-Mikroskopie (eine Fluoreszenzmikroskopietechnik) stellt mit einem cleveren Prinzip sicher, dass die verwendeten Fluoreszenzfarbstoffe nur in einem winzigen Bereich des Objekts zeitgleich Licht emittieren. Auch wenn das emittierte Licht auf dem Detektor (bedingt durch die von Abbe beschriebene physikalische Grenze) dann als Lichtpunkt von 250nm erfasst wird, kann man das Lichtsignal später durch die enger begrenzte Anregung der Fluoreszenz auf einen kleineren Ursprungsbereich zurückrechnen und so die erzielte Auflösung erhöhen. Durch das sukzessive Abtasten des Objekts entsteht das vollständiges Bild.

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