Herzlich willkommen auf der Webseite der Fachschaft Molekulare Biomedizin in Bonn.

Hier findet ihr Informationen darüber, was gerade an der Universität los ist, wie man Molekulare Biomedizin studieren kann und was das eigentlich ist.

Außerdem steht hier alles über den Fachschaftsrat der Molekularen Biomedizin, die Dienstleistungen, die wir für Euch anbieten und natürlich alle Möglichkeiten, wie ihr uns kontaktieren könnt.

News

News

The human gut microbiome: Stratification, variation and association to diseases

von (Kommentare: 0)

Referent
Dr. habil. Peer Bork
Termin:
8.07.2014, 19.15h
Ort:
Stucksaal, Poppelsdorfer Schloss
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Thema des Schlossgesprächs

Microbes live in, on and around us all the time, contributing
approximately 2 kilograms to our body masses. The vast majority of
these microbes live in our guts and most of them are essential for our
health. Breaking this balance may have various consequences such
as obesity or inflammatory diseases.
Bork indentified three Enterotypes of the gut flora as well as different
genetic markers, characterising everyones personal microbal
community.

Vita

He studied biochemistry at the University of Leipzig and habilitated at
the Department of Theoretical Biophysics of the Humboldt University
in Berlin. He was ranked Europeans "hottest" researcher during
2004/05 by Science and won the Nature Award for Creative Mentoring
in 2008. Moreover he is Cofounder of several Pharma AG´s.
For more information you can also visit his online community:
my.microbes.eu

Evolutionary and experimental biology of ageing: What can we learn from noncanonical model organisms?

von (Kommentare: 0)

Referent
Ph. D. Dario Valenzano
Termin:
4.06.2014, 19.15h
Ort:
Stucksaal, Poppelsdorfer Schloss
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Thema des Schlossgesprächs

Life expectancy is a species-specific phenotype, and results
from the complex interaction between the genome and the
environment. Whereas two major molecular pathways have
been identified in non-vertebrates, it is time to shed light on
gene families that are specifically relevant to vertebrate ageing,
such as those involved in stem cells maintenance, cancer and
adaptive immunity!





Vita

To this end, Max-Planck Research Group leader Ph.D Dario
Riccardo Valenzano developed a novel vertebrate model
organism for ageing research. He focusses to answer the
fundamental question of whether genes involved in modulating
adult lifespan are under selection.
Ph.D Dario Riccardo Valenzano worked as Research Associate
for Stanford University and got several Young Researcher
Awards.






Evolutionary and experimental biology of ageing: What can we learn from noncanonical model organisms?

von (Kommentare: 0)

Referent
Ph. D. Dario Valenzano
Termin:
4.06.2014, 19.15h
Ort:
Stucksaal, Poppelsdorfer Schloss
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Thema des Schlossgesprächs

Life expectancy is a species-specific phenotype, and results
from the complex interaction between the genome and the
environment. Whereas two major molecular pathways have
been identified in non-vertebrates, it is time to shed light on
gene families that are specifically relevant to vertebrate ageing,
such as those involved in stem cells maintenance, cancer and
adaptive immunity!





Vita

To this end, Max-Planck Research Group leader Ph.D Dario
Riccardo Valenzano developed a novel vertebrate model
organism for ageing research. He focusses to answer the
fundamental question of whether genes involved in modulating
adult lifespan are under selection.
Ph.D Dario Riccardo Valenzano worked as Research Associate
for Stanford University and got several Young Researcher
Awards.






Von Kindern und Kosmonauten: Neuro-Enhancement durch Sport und Bewegung

von (Kommentare: 0)

Referent
Priv. - Doz. Dr. Stefan Schneider
Termin:
9.01.2014, 19.15h
Ort:
Stucksaal, Poppelsdorfer Schloss
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Thema des Schlossgesprächs

Wenig ist über die umfassenden Effekte regelmäßiger Bewegung
und Sport auf verschiedene Ebenen des Zentralen Nervensystems
bekannt. Zur Erforschung dieses Themas stellt die
Weltraummedizin ein sehr interessantes Szenario dar, da sowohl
körperliche als auch mentale Degenerationsprozesse unter
Schwerelosigkeit wie im Zeitraffer ablaufen. So wird ein
Verständnis der zugrunde liegenden Prozesse des Alterns mit all
seinen physischen und mentalen Begleiterscheinungen ermöglicht.






Vita

Priv. -Doz. Dr. Stefan Schneider, Doktor der Sportwissenschaften
und der Theologie, forscht an der Deutschen Sporthochschule Köln
zum Thema neurokognitive Leistungen in Schwerelosigkeit sowie
über den Zusammenhang zwischen Gehirnaktivität, Sport und
Gesundheit. Er wurde mit dem Wissenschaftspreis des Deutschen
Olympischen Sportbundes geehrt und ist neben seiner Forschung
außerdem als Komiker tätig.





Von Kindern und Kosmonauten: Neuro-Enhancement durch Sport und Bewegung

von (Kommentare: 0)

Referent
Priv. - Doz. Dr. Stefan Schneider
Termin:
9.01.2014, 19.15h
Ort:
Stucksaal, Poppelsdorfer Schloss
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Thema des Schlossgesprächs

Wenig ist über die umfassenden Effekte regelmäßiger Bewegung
und Sport auf verschiedene Ebenen des Zentralen Nervensystems
bekannt. Zur Erforschung dieses Themas stellt die
Weltraummedizin ein sehr interessantes Szenario dar, da sowohl
körperliche als auch mentale Degenerationsprozesse unter
Schwerelosigkeit wie im Zeitraffer ablaufen. So wird ein
Verständnis der zugrunde liegenden Prozesse des Alterns mit all
seinen physischen und mentalen Begleiterscheinungen ermöglicht.






Vita

Priv. -Doz. Dr. Stefan Schneider, Doktor der Sportwissenschaften
und der Theologie, forscht an der Deutschen Sporthochschule Köln
zum Thema neurokognitive Leistungen in Schwerelosigkeit sowie
über den Zusammenhang zwischen Gehirnaktivität, Sport und
Gesundheit. Er wurde mit dem Wissenschaftspreis des Deutschen
Olympischen Sportbundes geehrt und ist neben seiner Forschung
außerdem als Komiker tätig.





Alkohol- und Drogenabhängig: Was dann?

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Referent
Prof. Dr. Rainer Spanagel
Termin:
5.11.2013, 19.15h
Ort:
Stucksaal, Poppelsdorfer Schloss
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Thema des Schlossgesprächs

Über 2 Milliarden Menschen trinken Alkohol. Der Gebrauch und
Missbrauch von Alkohol und anderen Drogen betrifft alle sozialen
Gruppen. Ca. 200 verschiedene Erkrankungen z.B.
Krebserkrankungen sind mit chronischem Alkoholkonsum
verbunden. Sucht galt in der Bevölkerung lange Zeit als Ausdruck
von Charakterschwäche. Moderne Forschung zeigt jedoch, dass
Sucht neben gesellschaftlichen Gründen und der persönlichen
Lebensführung auch (neuro-)biologische Faktoren hat. Auf diesem
Wissen aufbauend forscht Professor Dr. Spanagel an den
Grundlagen von Alkohol- und Drogensucht, um die Entwicklung
neuer medikamentöse Behandlungen und der
Tiefenhirnstimulationen voranzutreiben.










Vita

Professor Dr. Spanagel promovierte 1991 am Max-Planck-Institut
für Neuropharmakologie Martinsried. Nach einem erfolgreichen
Werdegang am Max-Planck-Institut für Psychatrie in München,
habilitierte Spanagel 1997 an der Ludwig-Maximilian-Universität
München und wurde Professor für Pharmakologie und Toxikologie.
Seit 1999 geht er einer Professur für Psychopharmakologie an der
Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg nach. Seit 2004 ist er
Chefredakteur der Zeitschrift "Addiction Biology".






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