Physik-Praktikum

Das Physik-Praktikum findet im zweiten Semester statt und umfasst 10 Versuche, die von einfacher Mechanik über Optik bis hin zu Radioaktivität die Grundlagen der Physik abdecken. Es findet wöchentlich statt und dient zur Vertiefung der Vorlesungsinhalte aus dem ersten Semester.

An jedem Versuchstag sind maximal 10 Punkte zu erreichen (100 Punkte insgesamt). 50 Punkte sind die Grenze, mit der der praktische Teil des Praktikums erfolgreich absolviert wurde. Erreicht man mindestens 70 Punkte, so muss die praktikumsbegleitende Klausur nicht mehr geschrieben werden (= der theoretische Teil wurde auch bereits bestanden). Dies ist mit ein wenig Mühe machbar.

Der Ablauf ist jedes Mal gleich, zuerst erfolgt ein Antestat, in dem die zum Versuch gehörigen Grundkenntnisse abgefragt werden, dann wird der Versuch durchgeführt. Dies darf zu zweit geschehen, und es darf auch am Ende des Versuchs ein Protokoll pro zwei Studierende abgegeben werden. Insgesamt stehen für jeden Versuch inklusive Antestat und Protokoll drei Zeitstunden zur Verfügung.