Physik

In der Vorlesung werden die Grundlagen sehr anschaulich erklärt und ab und zu durch kleine Versuche verdeutlicht. Zu den Themen gehören Mechanik, Thermodynamik, Elektrizitätslehre und Kernphysik.

Begleitend gibt es eine Pflichtübung, deren Übungsaufgaben den Klausuraufgaben sehr ähnlich sind.

Das Physik-Praktikum, findet im zweiten Semester statt und umfasst 10 Versuchsthemen, die von einfacher Mechanik über Optik bis hin zu Radioaktivität die Grundbereiche der Physik abdecken.

Organisiert ist das Praktikum in der Form, dass man innerhalb von Gruppen von 10 Studenten zu zweit vor einer Versuchsapparatur sitzt. Angeleitet bzw. betreut wird eine Gruppe immer von einem Assistenten. Leistungen sind innerhalb des Praktikums in Form eines Protokolls zu jedem Versuchstag und einer Abschlussklausur zu erbringen. Außerdem findet am Anfang jeden Tages eine kleine Abfrage zu dem Thema statt.

Die Protokolle sollte man am besten schon vor dem Praktikum vorbereiten, also Tabellen machen, Grundlagen erklären, Formeln rausschreiben, weil die Protokolle direkt im Anschluss an das Praktikum an den Assistenten gegeben werden müssen

Zu jedem Versuchstag sind maximal 10 Punkte zu erreichen (100 Punkte insgesamt). 50 Punkte sind die Bestehensgrenze. Erreicht man mindestens 70 Punkte, so muss die praktikumsbegleitende Klausur nicht mehr geschrieben werden. Allerdings befreit dies nicht von der vorlesungsbegleitenden Klausur (da diese auch schon im ersten Semester stattfindet).

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